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суббота, 24 декабря 2011 г.

Grenadier(Im ganzen Vaterland)

Grenadier(Im ganzen Vaterland)






Nun ziehn zum breiten Tore 
Die Grenadiere aus
Mein Herze hupft vor Freude 
Und zieht damit hinaus
Denn bei den Grenadieren 
Da ist mein Schatzel schon
|:Es gibt ja keinen Treuern im ganzen Vaterland:|
|:Horridoh, jaho!:|
Im ganzen Vaterland




Un keiner ist so schon
Als wie mein Theodor
Und wars der Hauptmann selber
Und gar der Herr Major
Mein Herze schlaft vor Freude
Marschiert mit ihm davon
|:Hor ich die Horner schallen von unsrem Batallion:|
|:Horridoh, jaho!:|
Von unsrem Batallion




Zu Pfingsten wird gefeiert
Da bin ich drau?en Schatz
|:So glucklich ist ja keine im ganzen Vaterland:|
|:Horridoh, jaho!:|
Im ganzen Vaterland

Markische Heide

Markische Heide



1. Märkische Heide,
Märkischer Sand
|: Sind des Märkers Freude,
   Sind sein Heimatland. :|

Refrain:
Steige hoch, du roter Adler,
Hoch über Sumpf und Sand,
|: Hoch über dunkle Kiefernwälder,
   Heil dir mein Brandenburger Land. :|


2. Uralte Eichen,
Dunkler Buchenhain,
|: Grünende Birken
   Stehen am Wiesenrain. :|
Steige hoch . . . . . .

3. Blauende Seen,
Wiesen und Moor,
|: Liebliche Täler,
   Schwankendes Rohr. :|
Steige hoch . . . . . .

4. Knorrige Kiefern
Leuchten im Abendrot,
|: Sah'n wohl frohe Zeiten,
   Sah'n auch märk'sche Not. :|
Steige hoch . . . . . .

5. Bürger und Bauern
Vom märk'schen Geschlecht,
|: Hielten stets in Treu
   Zur märk'schen Heimat fest! :|
Steige hoch . . . . . .

6. Hie Brandenburg allewege -
Sei unser Losungswort!
|: Dem Vaterland die Treue
   In alle Zeiten fort. :|
Steige hoch . . . . . .

Die blauen Dragoner

Die blauen Dragoner



Die blauen Dragoner, sie reiten
Mit klingendem Spiel durch das Tor,
Fanfaren sie begleiten
|: Hell zu den Hügeln empor. :|2. Die wiehernden Rosse, sie stampfen,
Die Birken, die wiegen sich lind,
Die Fähnlein auf den Lanzen
|: Flattern im Morgenwind. :|
3. Morgen, da müssen sie reiten,
Mein Liebster wird bei ihnen sein.
Morgen in alle Weiten
|: Morgen, da bin ich allein. :|
4. Die blauen Dragoner, sie reiten
Mit klingendem Spiel durch das Tor,
Fanfaren sie begleiten
|: Hell zu den Hügeln empor. :|

Auf Kreta im Sturm und im Regen

Auf Kreta im Sturm und im Regen

1. Auf Kreta im Sturm und im Regen,
Da steht ein Fallschirmjäger auf der Wacht,
Er träumt ja so gerne von der Heimat,
Wo ihm ein holdes Mädchenherze lacht.
|: Die Sternlein funkeln vom Himmel in die Nacht,
   Grüß mir die Heimat,
   Grüß mir mein Mägdelein aus blut´ger Schlacht.

2. Ein Sprung in den feindlichen Graben,
Da traf die Feindeskugel in sein Herz,
Er stürzt auf den blutigen Rasen,
Und flüstert zu den Sternen voller Schmerz.
|: Ihr Sternlein funkelt vom Himmel in die Nacht,
   Grüßt mir die Heimat,
   Grüßt mir mein Mägdelein aus blut´ger Schlacht. :|

3. Da sprach er, mit sterbender Stimme,
Komm Kamerad und reich mir deine Hand
Und nimm diesen Ring von meinem Finger
Und schenk ihn meiner Liebst' als Abschiedspfand.
|: Die Sternlein funkeln vom Himmel in die Nacht,
   Grüß mir die Heimat,
   Grüß mir mein Mägdelein aus blut'ger Schlacht. :|
4. Auf Kreta da flattern unsre Fahnen,
Wir Fallschirmjäger haben doch gesiegt,
Und sind auch so viele gefallen,
Der Ruhm der Fallschirmjäger aber blieb.
|: Die Sternlein funkeln vom Himmel in die Nacht,
   Grüß mir die Heimat,
   Grüß mir mein Mägdelein aus blut'ger Schlacht. :|

De Hamborger Veermaster

De Hamborger Veermaster


Ick heff mol en Hamborger veermaster sehn,
to my hoo-dah, to my hoo-dah!
De masten so scheef as den schipper sien been,
to my hoo-dah, hoo-dah, hoo!
Blow, boys, blow, for Californio,
there is plenty of gold, so I am told,
on the banks of Sacramento.

Dat deck weer von isen, vull schiet un vull smeer,
to my hoo-dah, to my hoo-dah!
Dat weer de schietgäng eer schönstes pläseer,
to my hoo-dah, hoo-dah, hoo!
Blow, boys, blow, for Californio,
there is plenty of gold, so I am told,
on the banks of Sacramento.

Dat logis weer vull wanzen, de kombГјs weer vull dreck,
to my hoo-dah, to my hoo-dah!
De beschГјten de leupen von sГјlben all weg,
to my hoo-dah, hoo-dah, hoo!
Blow, boys, blow, for Californio,
there is plenty of gold, so I am told,
on the banks of Sacramento.

Dat soltfleesch weer gröön und de speck weer vull maden,
to my hoo-dah, to my hoo-dah!
Kööm geev dat bloß an'n winachtsabend,
to my hoo-dah, hoo-dah, hoo!
Blow, boys, blow, for Californio,
there is plenty of gold, so I am told,
on the banks of Sacramento.

Un wull'n wi mal seil'n ik segg dat jo nur,
to my hoo-dah, to my hoo-dah!
Denn lööp he dreevörut un veer wedder retur,
to my hoo-dah, hoo-dah, hoo!
Blow, boys, blow, for Californio,
there is plenty of gold, so I am told,
on the banks of Sacramento.

As dat schipp, so weer ok de kaptein,
to my hoo-dah, to my hoo-dah!
De lüüd för dat schipp wörrn ok bloß schanghait,
to my hoo-dah, hoo-dah, hoo!
Blow, boys, blow, for Californio,
there is plenty of gold, so I am told,
on the banks of Sacramento.

Soldat Kamerad

Soldat Kamerad

Soldat, Kamerad, faß Tritt Kamerad,
Tritt unter die Gewehre!
So muß ein jeder mit, Kamerad,
Dem Vaterland zur Ehre!
Dem Frieden dient das graue Kleid
Und nicht dem Krieg der Schmerzen.
Wir tragen eine neue Zeit
In unsern jungen Herzen.

|: Die Fahne hoch! Marschiert!
Voran der Führer führt.
Mit unsern Fahnen ist der Sieg,
Flieg, deutsche Fahne, flieg!
Soldat, Kamerad, pack zu, Kamerad,
Nimm Hacke und nimm Spaten.
Wir kenne keine Ruh, Kamerad,
Dafür sind wir Soldaten.
Von Grenze bis zur Grenze steht
Ein Heer von jungen Bauern.
Was wir geackert und gesät,
Das soll uns überdauern.
Die Fahne hoch . . . .

Soldat, Kamerad, du weißt, Kamerad,
Wir sind dem Land verschworen.
Wir tragen seinen Geist, Kamerad,
Den wir so lang verloren.
In unseren Kolonnen zieht
Des Reiches Kraft und Wehre.
Wir sind sein Geist, wir sind sein Lied
Und seine heil'ge Ehre.
Die Fahne hoch . . . .

Morgen marschieren wir

Morgen marschieren wir



1. Morgen marschieren wir
Zu dem Bauern ins Nachtquartier.
|: Eine Tasse Tee,
   Zucker und Kaffee :|
|: Und ein Gläschen Wein! :|2. Morgen marschieren wir
Zu einem Bauern ins Nachtquartier.
|: Wenn ich werde scheiden,
   Wird mein Mädchen weinen :|
|: Und wird traurig sein. :|
3. Mädchen, geh du nach Haus,
Denn die Glocke hat schon zehn geschlagen aus;
|: Geh und leg dich nieder
   Und steh morgen wieder :|
|: Früh beizeiten auf! :|
4. Kannst du nicht schlafen ein,
Ei, so nimm doch einen Schlaftrunk ein;
|: Trink eine Tasse Tee,
   Schokolade und Kaffee:|
|: Und ein Gläschen Wein! :|
5. Mädchen, ich liebe dich,
Heiraten aber kann ich dich nicht;
|: Wart nur noch ein Jahr,
   Dann wird's werden wahr,:|
|: Daß wir werden ein Paar! :|

Schatz, ach Schatz

Schatz, ach Schatz



1. |: Ach, Schatz, mein Schatz,
   Reise nicht so weit von mir. :|
|: Im Rosengarten,
   Da will ich warten
   Im grünen Klee,
   Im weißen Schnee. :|Refrain:
Drum, Mädchen, weine nicht,
Sei nicht so traurig,
Mach deinem Jägersmann
Das Herz nicht schwer,
Wenn wieder Frühling ist,
Kehr' ich ja wieder
Wisch dir die Tränen ab
Und wein' nicht mehr.

Zehntausend Mann

Zehntausend Mann



1. |: Zehntausend Mann,
Die zogen ins Manöver; :|
    |: Warum, vi di bum, :| Die zogen ins Manöver, Rum, vi di bum,
2. Da kamen sie
Beim Bauer ins Quartiere.
Warum . . . . .3. Der Bauer hat
'ne wunderschöne Tochter.
Warum . . . . .4. Bauer, Bauer!
Die möcht ich gerne haben.
Warum . . . . .5. Reiter, Reiter!
Wie groß ist dein Vermögen?
Warum . . . . .6. Bauer, Bauer!
Zwei Stiefel ohne Sohlen.
Warum . . . . .7. Reiter, Reiter!
So kannst du sie nicht haben.
Warum . . . . .8. Bauer, Bauer!
Ich will sie ja nicht haben.
Warum . . . . .9. Bauer, Bauer!
Im Schwarzwald gibt's noch schönere.
Warum . . . . .10. Schwarzbraunes Haar
Und rosenrote Wangen.
Warum . . . . .

Drei Lilien, Drei Lilien

Drei Lilien, Drei Lilien



1. Drei Lilien, drei Lilien,
Die pflanzt' ich auf mein Grab,
Da kam ein stolzer Reiter
Und brach sie ab.
|: Juvi valle ralle ralle ralle ra :|
Da kam ein stolzer Reiter
Und brach sie ab.2. Ach Reitersmann, ach Reitersmann,
Laß doch die Lilien stehn,
Die soll ja mein Feinsliebchen
Noch einmal sehn.
|: Juvi valle ralle ralle ralle ra :|
Die soll ja mein Feinsliebchen
Noch einmal sehn.
3. Was schert mich denn dein Liebchen,
Was schert mich denn dein Grab!
Ich bin ein stolzer Reiter
Und brech' sie ab.
|: Juvi valle ralle ralle ralle ra :|
Ich bin ein stolzer Reiter
Und brech' sie ab.
4. Und sterbe ich noch heute,
So bin ich morgen tot,
Dann begraben mich die Leute
Ums Morgenrot.
|: Juvi valle ralle ralle ralle ra :|
Dann begraben mich die Leute
Ums Morgenrot.

Rosemarie

Rosemarie


Es ist so schön Soldat zu sein, Rosemarie,
Nicht jeder Tag bringt Sonnenschein, Rosemarie,
Doch du, du bist mein Talisman, Rosemarie,
Du gehst in allem mir voran, Rosemarie.

|: Soldaten sind Soldaten
   In Worten und in Taten,
   Sie kennen keine Lumperei
   Und sind nur einem Mädel treu,
   Valleri, Valleralle ralle ra!
   Rosemarie. :|
2. Zwei Jahre sind so schnell dahin, Rosemarie,
Und wenn ich wieder bei dir bin, Rosemarie,
Dann küß ich dich und sage dir, Rosemarie,
Von nun an, Schatz, gehörst du mir, Rosemarie.
Soldaten sind Soldaten . . . . .
3. In Treue fest für immerdar, Rosemarie,
Geh'n beide wir zum Traualtar, Rosemarie,
Und reichen uns zum Bund die Hand, Rosemarie,
In Treue fest fürs Vaterland, Rosemarie.
Soldaten sind Soldaten . . . . .

Panzerlied

Panzerlied



1. Ob's stürmt oder schneit,
Ob die Sonne uns lacht,
Der Tag glühend heiß
Oder eiskalt die Nacht.
Bestaubt sind die Gesichter,
Doch froh ist unser Sinn,
Ist unser Sinn;
Es braust unser Panzer
Im Sturmwind dahin.
2. Mit donnernden Motoren,
Geschwind wie der Blitz,
Dem Feinde entgegen,
Im Panzer geschützt.
Voraus den Kameraden,
Im Kampf steh'n wir allein,
Steh'n wir allein,
So stoßen wir tief
In die feindlichen Reihn.
3. Wenn vor uns ein feindliches
Heer dann erscheint,
Wird Vollgas gegeben
Und ran an den Feind!
Was gilt denn unser Leben
Für unsres Reiches Heer?
Ja Reiches Heer?
Für Deutschland zu sterben
Ist uns höchste Ehr.
4. Mit Sperren und Minen
Hält der Gegner uns auf,
Wir lachen darüber
Und fahren nicht drauf.
Und droh'n vor uns Geschütze,
Versteckt im gelben Sand,
Im gelben Sand,
Wir suchen uns Wege,
Die keiner sonst fand.
5. Und läßt uns im Stich
Einst das treulose Glück,
Und kehren wir nicht mehr
Zur Heimat zurück,
Trifft uns die Todeskugel,
Ruft uns das Schicksal ab,
Ja Schicksal ab,
Dann wird uns der Panzer
Ein ehernes Grab.

Jugend Will Marschieren

Jugend Will Marschieren


Jugend will marschieren
Weiter weit ins Land hinaus
Jugend will marschieren
Ja wer bliebe da zu Haus

Heimatland Märkerland
Dirzu will ich leben
Heimatland Märkerland
Dirzu schlägt mein Herz



Jugend will marschieren
Immer gleichen Schritt und Tritt
Jugend will marschieren
Ja wer wollte da nicht mit
Heimatland . . . .

Jugend will marschieren
Jungsein, das heißt wandern geh'n
Jugend will marschieren
Jungsein heißt nicht stillesteh'n
Heimatland . . . .

Ich Hatt Einen Kameraden

Ich Hatt Einen Kameraden


Ich hatt' einen Kameraden,
Einen bessern findst du nit.
Die Trommel schlug zum Streite,
Er ging an meiner Seite
|: In gleichem Schritt und Tritt. :|

Eine Kugel kam geflogen:
Gilt's mir oder gilt es dir?
Ihn hat es weggerissen,
Er liegt vor meinen Füßen
|: Als wär's ein Stück von mir :|
Will mir die Hand noch reichen,
Derweil ich eben lad'.
"Kann dir die Hand nicht geben,
Bleib du im ew'gen Leben
|: Mein guter Kamerad!" :|

Die Wacht Am Rhein

Die Wacht Am Rhein


1. Es braust ein Ruf wie Donnerhall,
Wie Schwertgeklirr und Wogenprall:
Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein,
Wer will des Stromes Hüter sein?
|: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, :|
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|

2. Durch hunderttausend zuckt es schnell,
Und aller Augen blitzen hell;
Der deutsche Jüngling, fromm und stark,
Beschirmt die heil'ge Landesmark.
|: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, :|
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|

3. Er blickt hinauf in Himmels Au'n,
Wo Heldengeister niederschau'n,
Und schwört mit stolzer Kampfeslust:
Du Rhein bleibst deutsch, wie meine Brust!
|: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, :|
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|

4. So lang ein Tropfen Blut noch glüht,
Noch eine Faust den Degen zieht,
Und noch ein Arm die Büchse spannt,
Betritt kein Feind hier deinen Strand!
|: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, :|
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|

5. Und ob mein Herz im Tode bricht,
Wirst du doch drum ein Welscher nicht,
Reich, wie an Wasser deine Flut,
Ist Deutschland ja an Heldenblut!
|: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, :|
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|

6. Der Schwur erschallt, die Woge rinnt,
Die Fahnen flattern hoch im Wind:
Zum Rhein, zum Rhein, zum deutschen Rhein,
Wir alle wollen Hüter sein!
|: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, :|
|: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|

7. So führe uns, du bist bewährt;
In Gottvertrau'n greif' zu dem Schwert,
Hoch Wilhelm! Nieder mit der Brut!
Und tilg' die Schmach mit Feindesblut!
|: Lieb' Vaterland, magst ruhig sein, :|
  |: Fest steht und treu die Wacht am Rhein! :|

Ein Schifflein sah ich fahren

Ein Schifflein sah ich fahren

Ein Schifflein sah ich fahren,
Kapitän und Leutenant!
Darinnen waren geladen
Drei brave Kompanien Soldaten.

Kapitän, Leutenant, Fähnerich, Sergeant,
Nimm das Mädel,
Nimm das Mädel bei der Hand!
|: Soldaten, Kameraden!
   Nehmt das Mädel,
   Nehmt das Mädel bei der Hand! :|

2. Was sollen die Soldaten essen,
Kapitän und Leutenant?
Gebrat'ne Fisch mit Kressen,
Das sollen die Soldaten essen!
Kapitän, Leutenant . . . . .

3. Was sollen die Soldaten trinken,
Kapitän und Leutenant?
Den besten Wein, der zu finden,
Den sollen die Soldaten trinken!
Kapitän, Leutenant . . . . .

4. Wo sollen die Soldaten schlafen,
Kapitän und Leutenant?
Bei ihrem Gewehr und Waffen,
Da müssen die Soldaten schlafen!
Kapitän, Leutenant . . . . .

5. Wo sollen die Soldaten tanzen,
Kapitän und Leutenant?
Vor Harburg auf der Schanzen,
Da müssen die Soldaten tanzen!
Kapitän, Leutenant . . . . .

6. Wie kommen die Soldaten in'n Himmel,
Kapitän und Leutenant?
Auf einem weißen Schimmel,
Da reiten die Soldaten in'n Himmel.
Kapitän, Leutenant . . . . .

7. Wie kommen Offiziere in d'Höllen,
Kapitän und Leutenant?
Auf einem schwarzen Fohlen,
Da wird sie dann der Teufel schon holen.
Kapitän, Leutenant . . . . .

Argonnerwald

Argonnerwald



1. Argonnerwald, um Mitternacht,
Ein Pionier stand auf der Wacht.
|: Ein Sternlein hoch am Himmel stand,
   Bringt ihm 'nen Gruß aus fernem Heimatland. :|

2. Und mit dem Spaten in der Hand
Er vorne in der Sappe stand.
|: Mit Sehnsucht denkt er an sein Lieb:
   Ob er sie wohl noch einmal wiedersieht? :|

3. Und donnernd dröhnt die Artill'rie.
Wir stehen vor der Infantrie.
|: Granaten schlagen bei uns ein,
   Der Franzmann will in unsere Stellung 'rein. :|

4. Er frug nicht warum und nicht wie,
Tat seine Pflicht wie alle sie.
|: In keinem Liede ward´s gehört,
   Ob er geblieben oder heimgekehrt. :|

5. Bedroht der Feind uns noch so sehr,
Wir Deutsche fürchten ihn nicht mehr.
|: Und ob er auch so stark mag sein,
   In unsere Stellung kommt er doch nicht 'rein. :|

6. Der Sturm bricht los, die Mine kracht,
Der Pionier gleich vorwärts macht.
|: Bis an den Feind macht er sich ran
   Und zündet dann die Handgranate an. :|

7. Die Infantrie steht auf der Wacht,
Bis daß die Handgranate kracht,
|: Geht dann mit Sturm bis an den Feind,
   Mit Hurra nimmt sie dann die Stellung ein. :|

8. Der Franzmann ruft: Pardon Monsieur!
Hebt beide Hände in die Höh,
|: Er fleht uns dann um Gnade an,
   Die wir als Deutsche ihm gewähren dann. :|

9. Bei diesem Sturm viel Blut auch floß,
Manch junges Leben hat's gekost´.
|: Wir Deutsche aber halten stand,
   Für das geliebte, teure Vaterland. :|

10. Argonnerwald, Argonnerwald,
Ein stiller Friedhof wirst du bald!
|: In deiner kühlen Erde ruht
   So manches tapfere Soldatenblut. :|

11. Und komm' ich einst zur Himmelstür,
Ein Engel Gottes steht dafür:
|: Argonnerkämpfer, tritt herein,
   Hier soll für dich der ew'ge Friede sein. :|

12. Du Pionier um Mitternacht,
Heut' steht ganz Deutschland auf der Wacht.
|: In Treue fest, im Wollen rein,
   Als eine neue starke Wacht am Rhein ! :|

Von Finnland bis zum Schwarzen Meer

Von Finnland bis zum Schwarzen Meer


Wir standen für Deutschland auf Posten
Und hielten die große Wacht.
Nun hebt sich die Sonne im Osten
Und ruft die Millionen zur Schlacht.Refrain:
Von Finnland bis zum Schwarzen Meer:
Vorwärts, vorwärts!
Vorwärts nach Osten, du stürmend' Heer!
Freiheit das Ziel, Sieg das Panier!
Führer, befiehl! Wir folgen dir!

Den Marsch von Horst Wessel begonnen
Im braunen Gewand der SA
Vollenden die grauen Kolonnen:
Die große Stunde ist da!
Refrain:
Nun brausen nach Osten die Heere
Ins russische Land hinein.
Kameraden, nun an die Gewehre!
Der Sieg wird unser sein!
Refrain:

Tschingta,Tschingta Bummtara

Tschingta,Tschingta Bummtara


Frühmorgens wenn die Sonn' aufgeht
Der Hahn schreit Kikriki-
Marschiert mit Sang und Klang hinaus
Die erste Kompanie
Und in Liebchens Kämmerlein
Da ist noch finstre Nacht
Doch sobald Musik erklingt
Wird's Fenster aufgemacht.

Tschingta Tschingta Bummtara
Die Regimentsmusik ist da
Da strahlt das Auge der Marie
Es ist ja seine Kompanie
Tschingta Tschingta Bummtara
Die Regimentsmusik ist da
Da gibts kein Halt, es geht bloß mit
Im gleichen Schritt und Tritt.

Wenn alle untreu werden

Wenn alle untreu werden


1. Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu,
Daß immer noch auf Erden für euch ein Fähnlein sei.
Gefährten unsrer Jugend, ihr Bilder beßrer Zeit,
Die uns zu Männertugend und Liebestod geweiht.

2. Wollt nimmer von uns weichen, uns immer nahe sein,
Treu wie die deutschen Eichen, wie Mond und Sonnenschein!
Einst wird es wieder helle in aller Brüder Sinn,
Sie kehren zu der Quelle in Lieb und Reue hin.

3. Es haben wohl gerungen die Helden dieser Frist,
Und nun der Sieg gelungen, übt Satan neue List.
Doch wie sich auch gestalten, im Leben mag die Zeit,
Du sollst uns nicht veralten, o Traum der Herrlichkeit.

4. Ihr Sterne seid uns Zeugen, die ruhig niederschaun,
Wenn alle Brüder schweigen und falschen Götzen traun.
Wir woll'n das Wort nicht brechen, nicht Buben werden gleich,
Woll'n predigen und sprechen vom heil'gen deutschen Reich!

Wenn wir marschieren




1.Wenn wir marschieren,
Ziehn wir zum deutschen Tor hinaus;
|: Schwarzbraunes Mädel,
   Du bleibst zu Haus. :|Refrain:
Ei darum wink, mein Mädel,
Wink, wink, wink!
Unter einer Lialind
Sitzt ein kleiner Fink, Fink, Fink,
Ruft nur immer: Mädel wink!

2. Der Wirt muß borgen,
Er soll nicht rappelköpfisch sein,
|: Sonst kehr'n wir morgen
   Beim andern ein. :|



Ei darum . . . . .

3. Der Wirtin Tochter,
Die trägt ein blaukariertes Kleid,
|: Die trägt das blaue
   Zum Zeitvertreib. :|
Ei darum . . . . .

4. Weg mit den Grillen,
Weg mit der Widerwärtigkeit!
|: Ich schwör's im stillen:
   Du wirst mein Weib. :|
Ei darum . . . . .

5. Jetzt woll'n wir sprechen
So manches angenehme Wort,
|: Woll'n Rosen brechen;
   Schatz, ich muß fort! :|
Ei darum . . . . .

6. Wenn wir heimkehren,
Zieh'n wir zum deutschen Tor hinein,
|: Schwarzbraunes Mädel,
   Dann gehörst du mein! :|
Ei darum . . . . .

Rot scheint die Sonne

Rot scheint die Sonne


1. Rot scheint die Sonne, fertig gemacht
Wer weiß ob sie morgen für uns auch noch lacht.
Werft an die Motoren, schiebt Vollgas hinein,
Startet los, flieget ab, heute geht es zum Feind.
An die Maschinen, an die Maschinen,
Kamerad, da gibt es kein zurück.
Fern im Osten stehen dunkle Wolken
Komm' mit und zage nicht, komm' mit.

2. Donnern Motoren, Gedanken allein,
Denkt jeder noch schnell an die Lieben daheim.
Dann kommt Kameraden, zum Sprung das Signal,
Wir fliegen zum Feind, zünden dort das Fanal.
Schnell wird gelandet, schnell wird gelandet,
Kamerad, da gibt es kein Zurück.
Hoch am Himmel stehen dunkle Wolken,
Komm mit und zage nicht, komm mit.

3. Klein unser Häuflein, wild unser Blut,
Wir fürchten den Feind nicht und auch nicht den Tod,
Wir wissen nur eines, wenn Deutschland in Not,
Zu kämpfen, zu siegen, zu sterben den Tod.
An die Gewehre, an die Gewehre.
Kamerad, da gibt es kein Zurück,
Fern im Westen stehen dunkle Wolken.
Komm mit und zage nicht, komm mit!

Ein Heller und ein Batzen

Ein Heller und ein Batzen


1. Ein Heller und ein Batzen,
Die waren beide mein, ja mein
Der Heller ward zu Wasser,
Der Batzen zu Wein, ja Wein,
Der Heller ward zu Wasser,
Der Batzen zu Wein.

|: Heidi, heido, ha ha :|
   Heidi, heido, hei ha ha ha

2. Die Wirtsleut und die Mädel,
Die rufen beid': "Oh weh! Oh weh!",
Die Wirtsleut, wenn ich komme,
Die Mädel, wenn ich geh, ja geh.
Die Wirtsleut, wenn ich komme,
Die Mädel, wenn ich geh.

3.
Mein Strümpf die sind zerrissen,
Mein Stiefel sind entzwei, ja zwei
Und draußen auf der Heide,
Da singt der Vogel frei, ja frei.
Und draußen auf der Heide,
Da singt der Vogel frei.

4. Und gäb's kein Landstraß nirgends,
Da säß ich still zu Haus, ja Haus
Und gäb's kein Loch im Fasse,
Da tränk ich gar nicht draus! Ja draus.
Und gäb's kein Loch im Fasse,
Da tränk ich gar nicht draus!

5. Das war 'ne wahre Freude,
Als mich der Herrgott schuf, ja schuff.
Ein Kerl wie Samt und Seide,
Nur schade, daß er suff, ja suff.
Ein Kerl wie Samt und Seide,
Nur schade, daß er suff.

Lore lore lore/Im Wald, im grünen Walde

Lore lore lore/Im Wald, im grünen Walde



|: Im Wald, im grünen Walde,
   Da steht ein Försterhaus, :|
Da schauet jeden Morgen,
So frisch und frei von Sorgen,
|: Des Försters Töchterlein heraus, :|
Ta-ra-la-la, ta-ra-la-la,
Des Försters Töchterlein ganz frisch heraus,
Ta-ra-la-la, ta-ra-la-la,
Des Försters Töchterlein heraus.Lore, Lore, Lore, Lore,
Schön sind die Mädchen
Von siebzehn, achtzehn Jahr.
Lore, Lore, Lore, Lore,
Schöne Mädchen gibt es überall;
|: Und kommt der Frühling in das Tal,
   Grüß mir die Lore noch einmal, ade, ade, ade. :|
|: Der Förster und die Tochter,
   Die schossen beide gut. :|
Der Förster schoß das Hirschlein,
Die Tochter traf das Bürschlein
|: Tief in das junge Herz hinein. :|
Ta-ra-la-la, ta-ra-la-la,
Tief in das junge, junge Herz hinein,
Ta-ra-la-la, ta-ra-la-la,
Tief in das junge Herz hinein.
Lore, Lore, . . . . .
|: Steh' ich auf Bergeshöhen,
   Schau über Täler hin, :|
Dann sehe ich so gerne
Aus weiter Ferne,
|: Das Haus der jungen Försterin. :|
Ta-ra-la-la, ta-ra-la-la,
Das Haus der jungen, jungen Försterin,
Ta-ra-la-la, ta-ra-la-la,
Das Haus der jungen Försterin.
Lore, Lore, . . . . .

Lili Marleen

Lili Marleen


1. Vor der Kaserne
Vor dem großen Tor
Stand eine Laterne
Und steht sie noch davor
So woll'n wir uns da wieder seh'n
Bei der Laterne wollen wir steh'n
|: Wie einst Lili Marleen. :|

2. Unsere beide Schatten
Sah'n wie einer aus
Daß wir so lieb uns hatten
Das sah man gleich daraus
Und alle Leute soll'n es seh'n
Wenn wir bei der Laterne steh'n
|: Wie einst Lili Marleen. :|
3. Schon rief der Posten,
Sie blasen Zapfenstreich
Das kann drei Tage kosten
Kam'rad, ich komm sogleich
Da sagten wir auf Wiedersehen
Wie gerne wollt ich mit dir geh'n
|: Mit dir Lili Marleen. :|
4. Deine Schritte kennt sie,
Deinen zieren Gang
Alle Abend brennt sie,
Doch mich vergaß sie lang
Und sollte mir ein Leids gescheh'n
Wer wird bei der Laterne stehen
|: Mit dir Lili Marleen? :|
5. Aus dem stillen Raume,
Aus der Erde Grund
Hebt mich wie im Traume
Dein verliebter Mund
Wenn sich die späten Nebel drehn
Werd' ich bei der Laterne steh'n
|: Wie einst Lili Marleen. :|

O du schoner Westerwald

O du schoner Westerwald


1. Heute wollen wir marschieren
Einen neuen Marsch probieren
|: In dem schönen Westerwald
   Ja da pfeift der Wind so kalt. :|

Refrain:
Oh du schöner Westerwald
Über deine Höhen pfeift der Wind so kalt
Jedoch der kleinste Sonnenschein
Dringt tief in’s Herz hinein.
2. Und die Gretel und der Hans
Geh’n des Sonntags gern zum Tanz
|: Weil das Tanzen Freude macht
   Und das Herz im Leibe lacht. :|
Refrain:
3. Ist das Tanzen dann vorbei
Gibt’s gewöhnlich Keilerei
|: Und dem Bursch’ den das nicht freut
   Man sagt der hat kein Schneid. :|
Refrain:

Schwarzbraun ist die Haselnuss

Schwarzbraun ist die Haselnuss


1. Schwarzbraun ist die Haselnuß
Schwarzbraun |: bin auch ich :|
Schwarzbraun muß mein Madel sein
Gerade so wie ich.

|: Duvi du duvi duvi di ha ha ha :|
Duvi du duvi duvi di ha ha ha
Duvi du duvi duvi di

2. Maderl hat mir Busserl geba
Hot mi |: schwer gekränkt :|
Hab 'rs wieder z'rück gegeb'n
I' will jo nix geschenkt.
Duvi du duvi duvi di . . .

3. Maderl hat nicht Hof noch Haus
Maderl |: hat kein Geld :|
Doch ich geb sie nicht heraus
Für alles in der Welt.
Duvi du duvi duvi di . . .

4. Kernig ist die Haselnuß,
Kernig |: bin auch ich. :|
Wenn ich eine heiraten tu,
So muß sie sein wie ich.
Duvi du duvi duvi di . . .

Wenn die Soldaten

Wenn die Soldaten

1. Wenn die Soldaten
Durch die Stadt marschieren,
Öffnen die Mädchen
Die Fenster und die Türen.
    Ei warum? Ei darum!
    Ei warum? Ei darum!
    Ei bloß wegen dem
    Schingderassa,
    Bumderassasa!
    Ei bloß wegen dem
    Schingderassa,
    Bumderassasa!

2. Zweifarben Tücher,
Schnauzbart und Sterne
Herzen und küssen
Die Mädchen so gerne.
    Ei warum? . . .

3. Eine Flasche Rotwein
Und ein Stückchen Braten
Schenken die Mädchen
Ihren Soldaten.
    Ei warum? . . .

4. Wenn im Felde blitzen
Bomben und Granaten,
Weinen die Mädchen
Um ihre Soldaten.
    Ei warum? . . .

5. Kommen die Soldaten
Wieder in die Heimat,
Sind ihre Mädchen
Alle schon verheirat'.
    Ei warum? . . .